Eine gute Schmierung ist eine notwendige Voraussetzung für den normalen Betrieb von Lagern. FürMotorprodukteUm den normalen Betrieb des Lagersystems zu gewährleisten, müssen verschiedene Aspekte wie Lager, Schmierfette und zugehörige Teile analysiert und gelöst werden. Im vorherigen Abschnitt haben wir die Probleme besprochen, die durch den Schutz des Montageprozesses, die Toleranz der zugehörigen Teile und den Koaxialitätsgrad des festen Rotors entstehen. Heute konzentrieren wir uns auf die Auswirkungen der Schmierung auf den Betrieb des Motorlagers.
(1) Die Übereinstimmung zwischen der Leistung des Schmierfetts und den Betriebsbedingungen desDrehstrommotorDie Standardbetriebsumgebung des Motors wird in den technischen Bedingungen des Motors angegeben, wie Umgebungstemperatur, Höhe usw. Bei einem Standardmotor wird das Schmierfett entsprechend den Bedingungen ausgewählt. Bei einem Motor, der in einer speziellen Umgebung betrieben wird, kann die Betriebsumgebung jedoch rau sein, wie z. B. eine Umgebung mit hohen oder niedrigen Temperaturen usw.
Bei besonders kaltem Klima muss das Schmierfett eine ausreichende Kältebeständigkeit aufweisen. Ich habe persönlich bei einer Reihe von Motoren erlebt, dass sich der Handmotor an sehr kalten Tagen, nachdem der Motor aus dem Lager kam, nicht drehen ließ und beim Betrieb deutliche Geräusche machte. Nach etwa 5 Minuten Betrieb hörte sich der Motor normal an. Es wurde festgestellt, dass das vom Motor verwendete Schmierfett die Anforderungen nicht erfüllte. Ähnliches gilt für Motoren, die in Umgebungen mit hohen Temperaturen betrieben werden, wie z. B. Luftkompressoren. Insbesondere in südlichen Regionen, wo die Temperaturen höher sind, liegt die Betriebstemperatur der meisten Luftkompressoren bei über 40 Grad. In Verbindung mit dem Temperaturanstieg des Motors steigt die Temperatur des Lagersystems sehr stark an. Herkömmliches Schmierfett zersetzt sich und versagt aufgrund der hohen Temperatur, was zum Verlust des Lagerschmierfetts führt und das Lager ungeschmiert macht. Innerhalb kürzester Zeit wird das Lager erhitzt und beschädigt. In schweren Fällen brennt die Wicklung aufgrund des hohen Stroms und der hohen Temperatur durch.
(2) Lagerwärme durch übermäßiges Fett. Aus Sicht der Wärmeleitung erzeugt das Lager während des Betriebs auch Wärme, die sich über die zugehörigen Teile verteilt. Wenn das Fett vonDreiphasen-InduktionsmotorIst das zu viel, sammelt es sich in den Hohlräumen des Lagersystems an, was die Wärmeableitung beeinträchtigt. Besonders bei Lagersystemen mit großen inneren Hohlräumen ist das Problem gravierender. Wir haben einen Test durchgeführt und die Temperatur des Lagersystems mit einem Infrarotmessgerät gemessen, um den relativ hohen Temperaturpunkt zu ermitteln. Dabei stellten wir fest, dass sich an den äußeren Lagerabdeckungsteilen Fett angesammelt hatte. Die Temperatur sank nach dem Entfernen natürlich ab.
Dies bringt zwei Probleme mit sich: zum einen die Füllmenge des Schmierfetts und zum anderen ein sehr wichtiges Problem bei der Konstruktion der mit dem Lager verbundenen Teile, vor allem der Ölleitbleche und der inneren und äußeren Lagerabdeckungen.

(3) Die rationale Konstruktion der Lagersystemkomponenten. Viele Motorenhersteller haben die Konstruktion der Lagersystemteile verbessert. Zusätzlich zu den zuvor besprochenen Toleranzen wurden die Lagerinnenabdeckung, die Lageraußenabdeckung und die Ölleitplatte verbessert, um die ordnungsgemäße Fettzirkulation während des Lagerbetriebs zu gewährleisten, die notwendige Lagerschmierung sicherzustellen und das Problem der Hitzebeständigkeit durch zu viel Fettfüllung zu vermeiden.
(4) Regelmäßiger Fettwechsel. Bei laufendem Motor sollte das Fett entsprechend der Nutzungshäufigkeit gewechselt werden. Das Originalfett sollte beim Wechsel gereinigt und durch Fett der gleichen Marke ersetzt werden. Der Hersteller gibt hierfür den Fettwechselzyklus und die jeweilige Marke an.