Der Niederspannungsmotor mit variabler Frequenzs produziert vonLT SIMO Motorhaben die folgenden Eigenschaften
- Elektromagnetisches Design: Bei herkömmlichen Asynchronmotoren sind Überlastfähigkeit, Anlaufverhalten, Wirkungsgrad und Leistungsfaktor die wichtigsten Leistungsparameter, die bei der Neukonstruktion berücksichtigt werden. Bei Motoren mit variabler Frequenz ist der kritische Schlupf umgekehrt proportional zur Netzfrequenz. Daher können sie direkt gestartet werden, wenn der kritische Schlupf nahe 1 liegt. Überlastfähigkeit und Anlaufverhalten müssen daher nicht allzu sehr berücksichtigt werden. Die Hauptfrage ist, wie die Anpassungsfähigkeit des Motors an nicht-sinusförmige Stromversorgungen verbessert werden kann. Die Methoden sind im Allgemeinen wie folgt:
1) Reduzieren Sie den Stator- und Rotorwiderstand so weit wie möglich.
Durch die Reduzierung des Statorwiderstands kann der Grundschwingungsverlust durch Kupfer reduziert werden, um den durch Oberschwingungen höherer Ordnung verursachten Anstieg des Kupferverlusts auszugleichen.
2) Um Oberschwingungen höherer Ordnung im Strom zu unterdrücken, muss die Induktivität des Motors entsprechend erhöht werden. Je größer jedoch die Streureaktanz des Rotorschlitzes ist, desto größer ist der Skin-Effekt und desto höher sind die harmonischen Kupferverluste. Daher muss die Größe der Streureaktanz des Motors die Rationalität der Impedanzanpassung innerhalb des gesamten Drehzahlregelbereichs berücksichtigen.
3) Der Hauptmagnetkreis des Frequenzumrichtermotors ist in der Regel ungesättigt. Erstens wird davon ausgegangen, dass Oberschwingungen höherer Ordnung die Sättigung des Magnetkreises verstärken. Zweitens wird davon ausgegangen, dass bei niedrigen Frequenzen die Ausgangsspannung des Wechselrichters entsprechend erhöht werden sollte, um das Ausgangsdrehmoment zu erhöhen.

- Strukturelles Design
Bei der Konstruktionsplanung ist vor allem der Einfluss nicht-sinusförmiger Stromversorgungseigenschaften auf die Isolationsstruktur, Vibrationen, Geräuschkühlung und andere Aspekte des Frequenzumrichtermotors zu berücksichtigen. Generell sind folgende Punkte zu beachten:
1) Der Isolationsgrad, im Allgemeinen F-Niveau oder höher, verstärkt die Isolierung zur Erde und die Isolationsfestigkeit der Drahtwindungen und berücksichtigt insbesondere die Fähigkeit der Isolierung, Stoßspannungen standzuhalten.
2) Für dieVibrations- und Geräuschprobleme des Motors, die Steifigkeit der Motorkomponenten und des Ganzen sollte vollständig berücksichtigt werden und die Eigenfrequenz sollte so weit wie möglich erhöht werden, um eine Resonanz mit jeder Kraftwelle zu vermeiden.
3) Kühlmethode: Im Allgemeinen wird eine Zwangsbelüftungskühlung verwendet, d. h. der Hauptkühllüfter des Motors wird von einem unabhängigen Motor angetrieben.
4) Bei Motoren mit einer Leistung von mehr als 160 kW sollten Maßnahmen zur Vermeidung von Wellenstrom und Lagerisolierung ergriffen werden. Insbesondere kann es leicht zu einer Asymmetrie des Magnetkreises und zu Wellenstrom kommen. Wird der von anderen Hochfrequenzkomponenten erzeugte Strom kombiniert, steigt der Wellenstrom stark an und kann zu Lagerschäden führen. Daher werden in der Regel Isolierungsmaßnahmen ergriffen.
5) FürMotor mit konstanter Leistung und variabler Frequenzs. Wenn die Drehzahl 3000/min übersteigt, sollte hochtemperaturbeständiges Spezialfett verwendet werden, um den Temperaturanstieg des Lagers auszugleichen.
Motoren mit variabler Frequenz können über einen langen Zeitraum im variablen Frequenzbereich von 0,1 Hz bis 130 Hz betrieben werden.
Gewöhnliche Motoren können lange Zeit im Bereich von 20–65 Hz für 2 Pole laufen.
25–75 Hz für 4 Pole.
30–85 Hz für 6 Pole.
35–100 Hz für 8 Pole.