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Wie funktionieren Gleichstrommotoren?

26.09.2024

Ein ringförmiger Permanentmagnet ist imGleichstrommotorDer Strom fließt durch die Spule am Rotor und erzeugt eine Amperekraft. Wenn die Spule am Rotor parallel zum Magnetfeld ausgerichtet ist, ändert sich die Richtung des Magnetfelds, wenn sich der Rotor weiterdreht. Daher wird die Bürste am Ende des Rotors abwechselnd mit den Platten in Kontakt gebracht, sodass sich auch die Stromrichtung an der Spule ändert und die Richtung der erzeugten Lorentzkraft unverändert bleibt. Der Motor kann sich also in eine Richtung weiterdrehen.

Das Funktionsprinzip derGleichstromgeneratorbesteht darin, die in der Ankerspule induzierte elektromotorische Wechselkraft in eine elektromotorische Gleichkraft umzuwandeln, wenn sie vom Kommutator und dem Kommutierungseffekt der Bürste vom Bürstenende abgezogen wird.

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Die Richtung der induzierten elektromotorischen Kraft wird gemäß der Rechte-Hand-Regel bestimmt (die magnetische Feldlinie zeigt zur Handfläche, der Daumen zeigt in die Bewegungsrichtung des Leiters und die anderen vier Finger zeigen in die Richtung der induzierten elektromotorischen Kraft im Leiter).

Die Kraftrichtung auf den Leiter wird durch die Linkshandregel bestimmt. Dieses elektromagnetische Kräftepaar erzeugt ein Drehmoment, das auf den Anker wirkt. Dieses Drehmoment wird in einer rotierenden elektrischen Maschine als elektromagnetisches Drehmoment bezeichnet. Die Richtung des Drehmoments ist gegen den Uhrzeigersinn gerichtet, um den Anker gegen den Uhrzeigersinn rotieren zu lassen. Wenn dieses elektromagnetische Drehmoment das Widerstandsdrehmoment am Anker (z. B. durch Reibung und andere Lastmomente) überwinden kann, kann sich der Anker gegen den Uhrzeigersinn drehen.