Drehstrom-Asynchronmotorensind das, was wir oft als Wechselstrommotoren bezeichnen
Voraussetzung für die Rotation von Drehstrom-Asynchronmotoren ist ein rotierendes Magnetfeld. Die Statorwicklungen von Drehstrom-Asynchronmotoren dienen zur Erzeugung rotierender Magnetfelder. Bekanntlich unterscheiden sich die Phasenspannungen um 120 Grad, und auch die räumlichen Richtungen der drei Wicklungen des Stators eines Drehstrom-Asynchronmotors unterscheiden sich um 120 Grad. Dadurch erzeugt die Statorwicklung beim Durchlaufen der Statorwicklung beim Einschalten der Drehstromversorgung ein rotierendes Magnetfeld.

Das rotierende Magnetfeld rotiert einmal im Raum, wenn sich der Strom einmal pro Zyklus ändert. Anders ausgedrückt: Die Rotationsgeschwindigkeit des rotierenden Magnetfelds ist mit der Stromänderung synchronisiert. Die Rotationsgeschwindigkeit des rotierenden Magnetfelds ist wie folgt: n = 60 f/P. Dabei ist f die Frequenz der Stromversorgung, P die Anzahl der Polpaare des Magnetfelds und die Einheit n die Anzahl der Umdrehungen pro Minute. Gemäß dieser Formel hängt die Drehzahl des Motors von der Frequenz der Magnetpole und der Frequenz der Stromversorgung ab.
Die Wicklung eines einphasigenDrehstrom-Asynchronmotorist 1 und der Rotor hat die Form einer Limousine. Wenn ein einphasiger sinusförmiger Strom durch die Statorwicklung fließt, erzeugt der Motor ein Wechselstrommagnetfeld. Die Intensität und Richtung dieses Magnetfelds ändern sich mit der Zeit sinusförmig. Da es jedoch räumlich fixiert ist, wird dieses Magnetfeld auch als interaktives pulsierendes Magnetfeld bezeichnet. Dieses interaktive pulsierende Magnetfeld kann in zwei rotierende Magnetfelder mit gleicher Geschwindigkeit und entgegengesetzter Drehrichtung zerlegt werden. Bei stillstehendem Rotor erzeugen diese beiden rotierenden Magnetfelder im Rotor zwei Drehmomente, die flach und in entgegengesetzter Richtung sind. Daher ist das Drehmoment bei ihrer Entstehung 0 und der Motor kann sich nicht drehen.
Wenn eine externe Kraft zum Drehen desDreiphasen-Induktions-WechselstrommotorIn einer bestimmten Richtung (Drehung im Uhrzeigersinn usw.) verringert sich die Bewegung des schneidenden Magnetfelds zwischen dem rotierenden Magnetfeld und dem im Uhrzeigersinn rotierenden Magnetfeld. Die Bewegung der magnetischen Kraftlinien, die zwischen dem rotierenden Magnetfeld und dem gegen den Uhrzeigersinn rotierenden Magnetfeld schneiden, wird größer. Dadurch bricht das Gleichgewicht zusammen, das vom Rotor erzeugte elektromagnetische Gesamtdrehmoment ist nicht Null, und der Rotor dreht sich in Antriebsrichtung.