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Auswahlmethode für die Leistungsgröße eines dreiphasigen Asynchronmotors

05.12.2024

Die Ausgabe von Drehstrom-AsynchronmotorDie Auswahl sollte auf den Leistungsbedarf der Produktionsmaschinen abgestimmt sein. Der Drehstrom-Asynchronmotor sollte möglichst unter Nennlast betrieben werden. Bei der Wahl der Motorleistung sollte der Einsatzzweck berücksichtigt werden.

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Über die Auswahlmethode der Leistungsgröße vondreiphasiger asynchroner Induktions-Wechselstrommotor.

Die Wahl eines Drehstrom-Asynchronmotors mit entsprechender Leistung führt weder zu einer Zerstörung der elektrischen Energie noch zu einer dauerhaften Überlastung des Motors. Bei zu geringer Motorleistung tritt das Phänomen des „kleinen Wagens“ auf, wodurch der Motor über längere Zeit überlastet wird und das Isoliermaterial durch Hitze beschädigt wird. Selbst wenn der Motor durchbrennt, tritt bei zu großer Motorleistung das Phänomen des „großen Marathons“ auf. Die mechanische Ausgangsleistung kann voll ausgenutzt werden, der Leistungsfaktor und die Leistung sind nicht hoch, und es wird auch elektrische Energie erzeugt.

Methode 1: Berechnen Sie mit der Formel die benötigte Leistung des Drehstrom-Asynchronmotors:

  1. Bei Dauerbetrieb ist die Lastleistung (d. h. die Leistung an der mechanischen Welle) Pl (kW) bekannt. Mit der folgenden Formel lässt sich die Leistung P (kW) des Motors berechnen: P=P1/n1 n2, wobei n1 die Leistung der Produktionsmaschine und n2 die Leistung des Motors ist. Dies ist die Übertragungsleistung.

Da die Leistung usw. nicht sehr genau sein muss und der mechanische Energieverlust bestimmten Variablen unterliegt, sollte die Nennleistung des ausgewählten Motors gemäß der mit der obigen Formel ermittelten Leistung gleich oder geringfügig größer als die berechnete Leistung sein.

Wenn einElektromotor bei der Auswahl einer Leistung von 0,8 wird versucht herauszufinden, wie viel Kilowatt die Motorleistung betragen soll. Lösung: P=P1/n1n2=3,95/0,7*0,8=7,1kW Da keine Angabe von 7,1kW vorliegt, wird ein 7,5kW Drehstrom-Asynchronmotor ausgewählt.

  1. Motor mit Kurzzeitbetriebsleistung. Vergleich mit einem Motor mit gleicher Nennleistung im Dauerbetrieb. Kleine Komponenten, großes maximales Drehmoment und niedriger Preis. Wenn es die Bedingungen erlauben, sollte möglichst ein Drehstrom-Asynchronmotor mit Kurzzeitleistung S2 gewählt werden.
  2. Wählen Sie für Drehstrom-Asynchronmotoren mit Aussetzbetriebsleistung S3 die Ausgangsgröße. Abhängig von der Größe des Lastfreilaufs wird ein Drehstrom-Asynchronmotor mit S3-Betriebssystem ausgewählt, der speziell für den Aussetzbetrieb geeignet ist. Die Berechnungsformel für die Lastkontinuität Fs% lautet Fs%=tg/(Tg+to)×100 %, wobei Tg die Betriebszeit (Einheit: min), t das Aufhängungsdrehmoment (Einheit: min) und Tg ten to die Zykluszeit (Einheit: min) ist.

 

Methode 2: Verwenden Sie die Simulationsmethode, um die Leistung des Drehstrom-Asynchronmotors auszuwählen. Die sogenannte Analogie, die mit der Leistung des Drehstrom-Asynchronmotors vergleichbar ist, der in ähnlichen Produktionsmaschinen verwendet wird.

Die konkrete Methode besteht darin, den Stromverbrauch ähnlicher Produktionsmaschinen in der Nähe dieser oder anderer Einheiten zu ermitteln und anschließend Motoren in der Nähe für einen Probebetrieb auszuwählen. Der Probebetrieb dient dazu, die Kompatibilität des ausgewählten Motors mit der Produktionsmaschine zu prüfen. Die Überprüfung erfolgt durch Antreiben des elektrischen Hebezeugs an der Produktionsmaschine. Messen Sie den Betriebsstrom des Drehstrom-Asynchronmotors mit einem Zangenamperemeter und vergleichen Sie das Messergebnis mit dem auf dem Motortypenschild angegebenen Nennstrom.

Methode 3: Geeignete Bewertungsmethode:

  1. Wenn der tatsächliche Arbeitsstrom des Motors nicht wesentlich vom angezeigten Nennstrom abweicht, ist die Leistung des ausgewählten Motors ausreichend.
  2. Wenn der tatsächliche Betriebsstrom des Motors etwa 70 % niedriger ist als der auf dem Typenschild angegebene Nennstrom, deutet dies darauf hin, dass die Motorleistung zu hoch ist (d. h. der „große Schlitten“ sollte durch einen Motor mit geringerer Leistung ersetzt werden).
  3. Wenn der gemessene Motorbetriebsstrom mehr als 40 % höher ist als die auf dem Typenschild angegebene Nennleistung, deutet dies darauf hin, dass die Motorleistung zu gering ist (z. B. „kleiner Wagen“) und ein Motor mit größerer Leistung ausgetauscht werden sollte.